Tim, erzähl doch mal von deinem Quereinstieg

Evernest-Makler und Vater Tim Friederichs berichtet von seinem erfolgreichen Quereinstieg ins Makler-Business.

Ein Interview mit Tim Friederichs

Ein Interview mit Tim Friederichs

Selbstständiger Makler, erfolgreicher Quereinsteiger und stolzer Papa

Familie und einen Job zu vereinen, ist nicht immer einfach – das weiß auch Tim Friederichs, Immobilienberater bei Evernest. Der stolze Vater einer knapp zweijährigen Tochter hat sich im letzten Jahr für einen Neuanfang im Makler-Business entschieden. Wie er dazu gekommen ist, diesen wahrgenommen hat und wie er es schafft, erfolgreich im Job zu sein und dennoch ausreichend Zeit mit seiner Familie verbringen zu können, erzählt uns Tim heute.

Unsere Fragen an Tim

Unsere Fragen an Tim

Lieber Tim, bitte stelle dich kurz vor.

Hallo, ich bin Tim und 30 Jahre jung. Zusammen mit meiner Freundin und meiner kleinen Tochter wohne ich in Horneburg, einem überschaubaren Örtchen kurz vor Stade.

Wie bist du auf die Idee gekommen, dich als Quereinsteiger im Immobilienbereich zu bewerben?

Tatsächlich ist meine Tätigkeit in der Immobilienbranche nicht mein erster beruflicher Neuanfang. Nachdem ich vor vielen Jahren eine Ausbildung zum technischen Assistenten in Informatik gemacht habe, war ich insgesamt acht Jahre – unter anderem auch im Auslandseinsatz – für die Bundeswehr tätig. Nach den acht Jahren habe ich mich dazu entschlossen, beruflich eine andere Richtung einzuschlagen. Besonders wichtig war mir die Arbeit in Selbstständigkeit. So war ich zunächst knapp zwei Jahre als selbstständiger Grafiker tätig, bevor ich vor ungefähr sechs Monaten als selbstständiger Immobilienberater zu Evernest gekommen bin.

Warum hast du dich dazu entschlossen, neu anzufangen? Was waren deine Beweggründe?

Durch meinen Vater bin ich zwar mit Informatik aufgewachsen, nach meiner abgeschlossenen Ausbildung habe ich jedoch schnell gemerkt, dass ich nicht den ganzen Tag vor dem Rechner sitzen möchte, sondern mir mehr Abwechslung wünsche – daher der Wechsel in das konträre Berufsfeld und die Ausbildung bei der Bundeswehr. Nachdem ich dort vieles erlebt habe, wurde mir jedoch klar, dass es für mich nicht der Beruf ist, den ich bis zur Rente ausüben möchte. Mir ist es sehr wichtig, selbstbestimmt zu arbeiten, die Zeiten und den Workload selbst festzulegen. So kam es zu der Neuorientierung und dem Beginn als selbstständiger Grafiker. Zwar war es eine spannende Erfahrung, jedoch habe ich recht bald gemerkt, dass ich zu meinem Ausgangsproblem zurückkehrte: Ich saß fast ausschließlich vor dem PC. Ich wollte in die Welt hinaus und wünschte mir mehr Interaktion mit meinen Mitmenschen – so führte mich mein Weg schließlich zu Evernest.

Was war für dich das ausschlaggebende Kriterium, dich bei Evernest zu bewerben? Wie bist du auf Evernest aufmerksam geworden?

Ein gemeinsamer Freund von Christian Evers und mir hat mich auf Evernest aufmerksam gemacht und mir die Tätigkeit als Makler sowie explizit dieses Unternehmen empfohlen. Der Freund, der ebenfalls in der Maklerbranche tätig ist, hat mir viele Einblicke in das Berufsfeld gewährt und seine Erfahrungen mit mir geteilt. Einerseits hat mir die Brand und die Vision von Evernest sehr zugesagt, andererseits hat dieser Job alles vereint, was ich mir gewünscht habe: Selbstständigkeit, gute Verdienstmöglichkeiten sowie das Rauskommen und die Interaktion mit anderen. Also habe ich mich kurzerhand bei Evernest beworben – und wurde angenommen.

Wie hast du deinen Einstieg ins Makler-Business bei Evernest erlebt?

Meinen Eintritt bei Evernest habe ich als sehr gut empfunden. Das Onboarding sowie diverse Schulungen waren sehr zielführend und haben mir den Einstieg ins Makler-Business erheblich erleichtert. Die Veranstaltungen haben mir sehr gefallen und viel Spaß gemacht. Darüber hinaus konnte ich von dem Wissen und der langjährigen Erfahrung der Teamleads profitieren und habe Neues lernen können. Dennoch denke ich, dass es viel Eigeninitiative bedarf, sich berufliches Fachwissen anzueignen. Neben den Trainings habe ich viel Fachliteratur gelesen, um die Basics aus den Schulungen weiter zu vertiefen. Der Bewerbungsprozess bei Evernest verlief wirklich schnell. Nach einigen Kennenlerngesprächen fiel die finale Entscheidung seitens Evernest nach circa einer Woche.

Wie schaffst du es, Familie und Beruf zu vereinen? Wie sieht dein typischer Alltag aus?

Anfangs habe ich erst einmal alle Schulungen wahrgenommen und versucht, mir einen festen Plan zurechtzulegen. Die verschiedenen Ansätze und Methoden, die ich in den Trainings kennengelernt habe, habe ich ausprobiert. Das hat mir geholfen, die Ansätze, die zu mir passen und mir liegen, zu identifizieren. Neben den Schulungen habe ich sehr viel gelesen und mir Fachwissen angeeignet, um vor potentiellen Kunden professionell auftreten zu können. Mittlerweile habe ich eine klare Arbeitsstruktur für mich etabliert. Ich lege mir Ziele, die ich pro Tag oder Woche erreichen möchte, fest und notiere diese auf Karteikärtchen.

Damit meine Familie und vor allem meine kleine Tochter nicht zu kurz kommen, ist es mir wichtig, feste Zeiten für meine Familie zu blocken. Das heißt nicht, dass ich nicht ans Telefon gehe, wenn ein Kunde mich in dieser Zeit anruft, sondern vielmehr, dass ich versuche, meine Aufgaben vorher abzuarbeiten oder mich eben abends nochmal an den Schreibtisch setze. Diese Flexibilität ist ein großer Pluspunkt der Selbstständigkeit, der mir hilft, Beruf und Familie zu vereinen. Darüber hinaus versuche ich Arbeit und Familie strikt voneinander zu trennen, damit weder das Eine noch das Andere zu kurz kommt.

Meine Freundin ist mir dabei eine große Unterstützung, denn sie bringt viel Verständnis für meine Arbeit auf, was insbesondere für den Berufseinstieg elementar ist.

Was war die größte Herausforderung, der du in deiner Zeit bei Evernest begegnet bist?

Es gab eine schwierige Situation mit einem Eigentümer, da bereits ein Vertrag mit einem anderen Makler bestand. Trotz dieser komplizierten Ausgangslage konnte ich Käufer für die Immobilie akquirieren. Leider sprangen diese nur wenige Stunden vor dem Notartermin ab. Dieser ganze Prozess war sehr nervenaufreibend und eine wahre Herausforderung. Aber dennoch hat dieser Zwischenfall mich nicht gestoppt – auch danach war ich motiviert und habe nach vorne geblickt. Mein Teamlead hat in dieser Zeit aufmunternde Worte für mich gefunden, was mich weiter motiviert hat. Generell ist das Teamgefühl bei Evernest wirklich toll, das habe ich nirgends anders bisher erlebt. Es ist ein Miteinander in einer dynamischen Unternehmenskultur, in der viele motivierte und ehrgeizige Köpfe aufeinandertreffen, die allesamt etwas bewegen wollen. Das ist sehr erfrischend, inspirierend und motivierend!

Was würdest du anderen Eltern oder Quereinsteigern raten, die sich für eine Karriere in der Immobilienbranche interessieren?

Um als selbstständiger Makler erfolgreich zu werden, muss man der Typ Mensch dafür sein und Eigeninitiative, Motivation sowie das Interesse an Immobilien mitbringen. Natürlich sollte man auch Spaß an der Interaktion mit Menschen haben und sehr kontaktfreudig sein. Wenn das zutrifft, dann steht einem Quereinstieg ins Makler-Business nichts im Weg. Als Elternteil ist es meiner Meinung nach essentiell, dass der Partner einem Rückhalt gibt. Ich könnte mir nicht vorstellen, erfolgreich in diesem Beruf zu sein, wenn ich nicht eine Partnerin hätte, die verständnisvoll hinter mir steht, mir Rückhalt gibt und mich unterstützt. Das Risiko, das mit jeder Selbstständigkeit eingegangen wird, sollte einem bewusst sein. Dennoch ist das Berufsfeld des Immobilienmaklers wirklich empfehlenswert, da es sehr spannend und interessant ist. Der Job ist super abwechslungsreich und vielschichtig, was ihn für mich so attraktiv macht!

Zwei letzte Fragen, lieber Tim...

Zwei letzte Fragen, lieber Tim...

Gibt es ein Farming-Erlebnis oder eine Besichtigung, die dir besonders im Gedächtnis geblieben ist?

Beim Farming erfährt man in den Gesprächen mit Anwohnern regelmäßig nette Anekdoten, die man dann ebenso weitererzählen kann und so direkt einen tollen, persönlichen Gesprächseinstieg hat. Das gefällt mir sehr!

Hast du ein besonderes Ritual beim Farmen oder einen persönlichen Tipp?

Ein besonderes Ritual habe ich nicht wirklich – ich mache kein Yoga vorher oder höre auch nicht das eine bestimmte Lied. Ich bereite mich gut vor, beschäftige mich vorab genau mit den jeweiligen Straßen und Immobilien. Zudem bereite ich mich auf Gespräche mit den Anwohnern vor, um professionell und höflich aufzutreten. Durch diese Gespräche erfahre ich viele Dinge über die Gegend, die ich niedergeschrieben nicht finde.

Wir bedanken uns bei Tim für die spannenden Einblicke und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg!

Auch für dich ist es Zeit für Veränderung?

Auch für dich ist es Zeit für Veränderung?

Träumst du auch von einem Quereinstieg ins Makler-Business? Oder suchst du flexible Arbeitszeiten, um Familie, persönliche Projekte und einen Job miteinander zu vereinen? Mit Evernest werden deine Wünsche wahr. Denn bei uns stehen die Menschen und das Team im Mittelpunkt. Wir glauben daran, dass Erfolg unabhängig von einer langjährigen Maklerausbildung und einem Vollzeitjob ist, sondern vielmehr durch Leidenschaft, Engagement und Motivation erreicht wird.

Lara PrenzelLara Prenzel
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Lara Prenzel

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